Pädagogische Orientierung

„Das Spiel ist die elementarste Form des Lernens“

Jedes Kind hat das Recht
zu lernen,
zu spielen,
zu lachen,
zu träumen,
anderer Ansicht zu sein,
vorwärts zu kommen
und sich zu verwirklichen.

(Hall-Denis-Report)

Das Spiel ist ein Grundbedürfnis der kindlichen Entwicklung und bietet so die Möglichkeit des Ausdrucks und der Verarbeitung von Gefühlen, Problemen, Ängsten und Konflikten. Im Spiel entdeckt, erforscht und begreift das Kind seine gesamte Umwelt. Das Spiel hilft den Kindern, in die Gesellschaft hineinzuwachsen, Kompetenzen zu erwerben und eine eigene Identität zu entwickeln. Das soziale Miteinander wird gestärkt und gefördert. Wichtig ist uns dabei, dass die Spielfreude der Kinder durch Anregung, Anerkennung, Begleitung und vielfältige Angebote gefördert und geweckt wird. Das Spiel als pädagogisches Grundprinzip ist Grundlage unserer pädagogischen Arbeit. Die ganzheitliche und individuelle Förderung der Kinder steht bei unserer Arbeit im Vordergrund.


Spielen, Bewegung und Sinneserfahrungen bilden dabei die Grundlagen elementarer Bildung


Spielen und Lernen sind dabei keine Gegensätze sondern sind eng miteinander verbunden. Vieles von dem, was Kinder lernen, lernen sie beiläufig im Spiel. Je ganzheitlicher und vielfältiger sich Kinder im Spiel mit einem Thema befassen, um so besser lernen sie und um so besser gelingen kindliche Lernprozesse. Spielprozesse sind deshalb immer auch Lernprozesse..

„Spielen ist lernen, ohne es zu wissen“

(Gerhard Hofer)

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